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Commodore VC20
Der VC20 war der erste große Kassenschlager für Commodore und hat den Weg für seinen Nachfolger, den C64, geebnet. Weil der VC20 ein solcher Erfolg war, wurde er auch noch lange neben dem C64 verkauft, obwohl er durch diesen ursprünglich ersetzt werden sollte.
Der Name VC20 (eigentlich VIC20) stammt von seinem Grafikcontroller, dem Video Interface Chip und der Größe seines ROMs (20 KByte). In Deutschland wurde der VC20 auch gerne als "Volkscomputer" bezeichnet, weil er so relativ günstig zu haben und dementsprechend weit verbreitet war.
Der Einführungspreis des VC20 war für damalige Verhältnisse so niedrig, daß ihn sich praktisch jeder leisten konnte, getreu dem Motto des Firmengründers Jack Tramiel: "We make computers for the masses, not for the classes."
Commodore C64
Commodore VC20

Prozessor: MOS 6502B / 0.973 MHz
RAM: 5k
ROM: 20k
Farben: 16 (davon 8 für Zeichen verwendbar)
In-/Outputs: IEC (seriell), Userport, Modulport, Audio/Video, HF (Antenne), Datasette, Joystick
Sound: 3 Stimmen, mono, 3 Oktaven, Geräuschgenerator

Bilder (Grossbild bei Klick auf Bild)
Copyright by Andrin Siegenthaler