Der iMac sorgte 1998 bei seiner Einführung für grosses Aufsehen. Mit Anlehnung an das erfolgreiche All - In - One - Prinzip, vom ersten Mac 1984 brachte Apple mit dem iMac einen Computer auf den Markt, der durch seine einfache Bedienung und seinem für einen Computer speziellen Design besonders grossen Anklang bei den Heimanwendern fand. Das i im Namen steht für Internet und gleichzeitig für den problemlosen Einstieg ins weltweite Netz mit dem eingebauten 56k - Modem. Die 1.44 MB Diskette wurde mit diesem Mac abgeschafft und die neue USB (Universal Serial Bus) Schnittstelle wurde eingeführt. Mit dem iMac bewies Apple, dass Computer keineswegs graue Kisten sein müssen. Das Design wurde zahlreich von PC- Herstellern kopiert aber nie erreicht, ein wahrer iMac hat einen Apfel drauf und das Mac OS drin.
CPU: PowerPC 750 / 233 Mhz
RAM: 64 MB
VRAM: xxMB SGRAM (6 in Rev. B)
ROM: 1 MB ROM
L1 cache: 32 k Daten, 32 k Befehle
L2 cache: 512 k backside (1:2)
Busgeschwindigkeit: 66 Mhz
Erweiterungssteckplatz: mezzanine
SCSI: über optionale Karte möglich
Serial Ports: nicht vorhanden
ADB: nicht vorhanden
USB: 2
Floppy: nicht vorhanden
HD: 4 GB
CD-ROM: 24x
Monitor: 15" RGB 16-bit bei 1024x768
Sound Output: stereo 16 bit SRS (Eingebaute Lautsprecher)
Sound Input: stereo 16 bit (Eingebautes Mikrophon oder LineIn)
Ethernet: 10/100B-T
Power: 80 Watt
Min System Software: Mac OS 8.1
Installiertes System: Mac OS 8.5
Produktionsbeginn: August 1998
Produktionsende: Januar 1999